Schlagwort-Archiv: Bestenliste „Preis der deutschen Schallplattenkritik“

Über Musik reden

Niveauunterschiede (Notizen, – vielleicht erweiterbar, ehe sie veralten)

Thema Donaueschingen, also Neue Musik / Artikel hier (Moritz Eggert) und worauf er sich bezieht: hier (Jan Brachmann)

Chaya Czernowin „Unhistoric Acts“ (2021) hier

Wir brauchen eine neue Sprachfähigkeit der Musik

„20:21 Rhythms of History“ Kreidler Trailer hier Werkkommentar hier

Beat Furrer: Tableaux I-IV (2021) hier

https://www.swr.de/swrclassic/donaueschinger-musiktage/vod-donaueschinger-musiktage-2021-nowjazz-100.html hier Pressetext:

„Nine-sum sorcery“, das aktuelle Projekt des Duos LABOUR mit der Sängerin Hani Mojtahedy, ist ein musikalisches Beschwörungsritual. Düster-dystopische Klänge treffen hier auf die Dramatik traditioneller persischer Melodien und Poesie. Seit über zwanzig Jahren treten der Pianist und Synthesizerspieler Thomas Lehn und der Computermusiker und Komponist Marcus Schmickler gemeinsam auf – als ein Duo, für das künstlerische Rückkopplungsprozesse und das bewusste Spiel mit dem Unvorhersehbaren immer wichtiger geworden sind.

Genannt „Nowjazz“???? Ist es wirklich auch gute iranische Musik? Etwas ganz anderes: Man müsste mal drüber reden…

HIER  https://www.hanimojtahedy.com/

Mit Musik reden

(„Learning the Blues“ im externen Fenster hier – aber man muss ihn auch sehen)

Interview mit BR-Klassik hier

Sie äußern sich in ihren Werken immer wieder politisch und sozialkritisch. Ist Jazz als Musik dazu besonders geeignet?

Wynton Marsalis: Musiker haben immer schon sozialkritische Dinge gesagt. Jazz ist als Ausdrucksform dafür perfekt, weil afroamerikanische Menschen schon immer unter der Last leiden, im Land der Freiheit frei zu sein, aber eine Mehrheit möchte sicherstellen, dass sie genau das nicht sind: frei.

Nachwort

Und wie und was spricht man sonst noch über Musik? Ich hätte einen Rat: Schauen Sie in die eben veröffentlichte Bestenliste, die vom „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ erstellt wurde. Da lernt man ganz nebenbei, wie man in etwa über Musik reden kann, quasi wie gedruckt. (Natürlich auch in alles hineinhören! Sonst ist jedes Wort zuviel!)

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